Rooibos und Honeybush: Kräutertee aus Südafrika

Südafrika ist die Heimat von Rooibos und Honeybush. Nur hier, im Gebiet um das Kap der guten Hoffnung, wachsen die beiden einzigartigen Pflanzen. Rooibos findet man um die Zederberge, Honeybush um Port Elizabeth.

 

In diesem Artikel erfahren sie alles Wichtige über die zwei Kräutertees.

Rooibos während der Apartheid

Es ist gar nicht so lange her, da war Südafrika das Land der Apartheid, der strikten Rassentrennung. Pieter Willem Botha war der weisse Premierminister, Nelson Mandela sass auf Robben Island im Gefängnis, und die Apartheid lief gut für die weisse Minderheit.

Es regten sich aber Widerstände gegen dieses Menschenverachtende System, auch ausserhalb von Südafrika, und es kam zu Boykottaufrufen:

"Kauft keine Produkte aus Südafrika" war eine deutsche Aktion verschiedener Organisationen, und es wurde aufgelistet, welche Artikel von welchen südafrikanischen Firmen man meiden sollte. 

Die Liste soll hier nicht aufgezählt werden, aber Protea Trocken- und Schnittblumen waren ausdrücklich erwähnt. Rooibos wurde zu dieser Zeit oftmals in "Buschmantee" oder "Massaitee" umbenannt, um seine Herkunft zu verschleiern.

Die Apartheid ist abgeschafft, Nelson Mandela war zwischenzeitlich der erste schwarze Präsident von Südafrika, aber das Land hat viele Probleme. Man könnte heute den alten Spruch umformulieren in "kauft Produkte aus Südafrika" und unterstützt das Land!

Blüte einer Protea

Die Protea ist seit dem Jahr 2000 die Wappenblume Südafrikas, und sie ist eine der wichtigsten Pflanzen des Fynbos, dem Lebensraum, in dem auch Rooibos und Honeybush (Heuningbos) wachsen.

Was bedeutet bos?

Übersetzt aus dem Afrikaans:

Bos = Baum, hier eher Busch

Die ersten weissen Siedler die sich ab 1652 in der Kapregion ansiedelten waren Niederländer (später Buren genannt). Ihre Sprache war folglich Niederländisch, das sich jedoch im Laufe der Zeit zum Afrikaans weiterentwickelte.

Der Fynbos: Heimat von Rooibos und Honeybush

Der Fynbos ist ein weltweit einmaliges Ökosystem, das ausschliesslich in einem kleinen Gebiet entlang der Küste Südafrikas vorkommt. Der Bereich ist klimatisch durch regenreiche Winter und trocken-heisse Sommer gekennzeichnet. Hier hat sich eine Buschlandschaft entwickelt, die teilweise Ähnlichkeit mit der Macchie Südeuropas hat, teilweise aber auch an eine Heidelandschaft erinnert. "Kapheide" ist daher ein weiterer Name für diesen Landschaftstyp.

 

Übersetzt aus dem Afrikaans:

Fyn = zart, fein 
Bos = Baum, Busch

Die Buren nannten dieses Gebiet so, weil hier überwiegend zarteres Buschwerk vorkommt und kaum grössere Bäume. Bauholz konnte im Fynbos nicht geschlagen werden.

Über den Fynbos ziehen regelmässig während der trockenen Sommermonate Feuer hinweg. Im Laufe der Evolution haben die Pflanzen sich dieser Umweltbedingung so weit angepasst, dass Brände ihre Existenz nicht mehr bedrohen. Diese Pyrophyten genannten Gewächse (Pyrus = Feuer/Hitze, Phyto = Pflanze) sind teilweise sogar auf Buschbrände angewiesen, um optimal zu existieren.

Manche dieser Pflanzen, wie zum Beispiel Proteas, geben erst nach einem Feuer ihre Samen an die Umgebung ab. Diese finden dann in der mineralstoffreichen Asche ein gutes Umfeld zur Keimung.

Andere pyrophytische Arten bilden unterirdisch (oder knapp oberirdisch) verholzte Verdickungen aus, die gut gegen Feuer geschützt sind. Diese "Lignotuber" genannten Bereiche schlagen nach einem Feuer rasch wieder aus, und die Pflanze wächst nach. Der Rooibos ist ein solcher Pyrophyt.

Hier nun einige Bilder von Landschaften und Pflanzen aus dem Fynbos: 

Es existiert weltweit kein zweiter Lebensraum, der auf einer solch kleinen Fläche eine solche Artenvielfalt entwickelt hat. Man findet hier annährend 10.000 Blütenpflanzen, von denen 70% endemisch sind, also ausschliesslich hier vorkommen. Ein Viertel dieser Pflanzen ist gefährdet, und steht zum Teil bereits auf der Roten Liste der vom aussterben bedrohten Arten. Diese Einzigartigkeit wurde mittlerweile erkannt: Seit 2004 ist der Fynbos Teil des Weltnaturerbes.


Rooibos - das rote Gold Südafrikas

Fotos im Kapitel Rooibos: ©Rooibos Ltd und ©Rooibos for Life/South African Rooibos Council

Übersetzt aus dem Afrikaans:

Roi = rot
Bos = Busch

Rotbusch oder roter Busch wäre also die passende Übersetzung für das südafrikanische Nationalgetränk.

Rooibos wird unter einer ganzen Reihe weiterer Namen angeboten, wie zum Beispiel Rooitea, Rooibush, Rooibosch, Redbush oder einfach nur Rooi.

Buschmanntee ist eine gelegentlich noch benutzte Bezeichnung. Hierbei geht zwar der Bezug zum ursprünglichen Namen verloren, jedoch waren die früher Buschmänner genannten San sicherlich diejenigen, die den weissen Einwanderern diesen Tee zeigten. Ein gewisser Bezug ist also vorhanden. Der ebenfalls verwendete Name Massaitee ist jedoch ein reines Phantasieprodukt. Das gleichnamige Volk der Massai lebt in Kenia und Tansania, mehrere tausend Kilometer vom Fynbos Südafrikas entfernt. Zu Zeiten der Apartheid und des Boykotts von südafrikanischen Produkten konnte man mit diesen Namen die Herkunft verschleiern und zum Kauf anregen.

Der botanische/wissenschaftliche Name ist Aspalathus linearis. Rooibos gehört zur Familie der Hülsenfrüchtler, und ist somit verwandt mit Erbsen, Linsen, Bohnen, Sojabohnen, aber auch Erdnüssen und Lupinen. Eine optische Ähnlichkeit besteht zum häufig in Deutschland vorkommenden Besenginster, mit dem der südafrikanische Strauch ebenfalls verwandt ist. Rooitea wächst endemisch im Fynbos um die Zederberge. Endemiten sind, wie bereits geschrieben wurde, Pflanzen oder Tiere, die ausschliesslich in einem klar begrenzten Umweltbereich vorkommen, oder anders ausgedrückt: Aspalathus linearis wächst nur in der Region um die Zederberge. Der Strauch ist also nicht im gesamten Fynbos vorzufinden.

 

Die Zederberge: Nur hier wächst Rooibos

Die überwiegend aus rötlichem Sandstein besthenden Zederberge liegen rund 200km nördlich von Capetown/Kapstadt. Das Zentrum der Rooibosproduktion ist die kleine Stadt Clanwilliam. Bis zum Ende der Apartheid hatte der südafrikanische Staat das Monopol bei der Herstellung von Rooibos. Erst nach Beendigung der Rassentrennung bildeten sich selbstständige Firmen. Rooibos ltd., einer der grössten Hersteller von Rooibos, ist hier ansässig.

Wupperthal mit "H"

Interessant ist das winzige "Wupperthal", das etwa 70km entfernt von Clanwilliam liegt. Es ist von dort aus nur schwierig über eine Schotterpiste zu erreichen. Wupperthal wurde um 1830 von zwei deutschen Missionaren gegründet (Theobald von Wurmb und Johann Gottlieb Leipoldt), und es wirkt ein wenig so, als hätte man über die unbequeme Anfahrt auch eine Zeitreise unternommen: Die kleinen Häuschen erinnern ein wenig an ein deutsches Dorf aus dem 19. Jahrhundert.

Die aus Barmen im "Thal der Wupper" stammenden Missionare liessen sich bei einer eigentlich Riedmond genannten Farm nieder. Sie benannten dann den dortigen Fluss in "Wupper" um, und gaben ihrer neuen Missionsstation dazu passend den Namen "Wupperthal" mit "H". Thal ist die alte Schreibweise für Tal. Das deutsche Wuppertal ohne "H" besteht durch den Zusammenschluss mehrer Städte und Gemeinden unter diesem Namen erst seit 1930. 

Dieses kleine Wupperthal ist also eigentlich das Original.

Hier gibt es eine protestantische Kirche, eine Schule, einen Laden, eine von den Missionaren gegründete Schuhfabrik, und viel Gegend, auf die sich die 4.000 Menschen von Wupperthal geschickt verteilen. Man schätzt das Städtchen kleiner ein. Auch hier wird Rooibos produziert, aber in kleinerem Maßstab im Vergleich zu Clanwilliam.

Der Anbau von Rooibos

Im Gebiet um die Zederberge kann Rotbusch auf Farmen kultiviert werden. Auf den hier vorzufindenden Böden gelingt die Aussat durch den Menschen. Versuche in anderen Gebieten ausserhalb dieser Region scheiterten, trotz der scheinbaren Ähnlichkeit der Lebensräume. Warum das so ist, weiss man nicht sicher. Vermutlich gehen Mikroorganismen mit den Wurzeln von Aspalathus linearis eine Symbiose ein, die lebensnotwendig für die Pflanze ist.

Eine weltweite Verbreitung, so wie sie bei der echten Teepflanze Camellia sinensis stattgefunden hat, ist bei Rooibos also nicht möglich. Südafrika hat quasi ein natürliches Monopol bei diesem Tee.

Khoikhoi und San, die Ureinwohner dieser region, kennen und nutzen Rooibos aus Wildwuchs seit Urzeiten. Ab 1904 begann der aus Russland eingewanderte Benjamin Ginsberg den Tee von den Ureinwohnern zu kaufen und Handel damit zu treiben. Ende der 1920er Jahre war die Nachfrage so gross geworden, dass es schwierig wurde, sie nur noch aus wilden Beständen zu decken. Ginsberg konnte jedoch den einheimischen Arzt Dr. Le Fras Nortier dazu bewegen, eine Technik zur Keimung der Rooisamen zu entwickeln. Die Keimlinge konnten anschliessend in Beete ausgesetzt werden, und der Grundstein zur Kultivierung durch den Menschen war gelegt.

Anfangs war es sehr mühsam und schwierig, genügend Samen zur Keimung zu bekommen. Der Beobachtung einer alten Khoikhoi war es zu verdanken, dass man herrausfand, dass Ameisen die Samen sammeln und lagern. Wenn man ihre Bauten öffnete, kam man somit recht schnell zu einer grösseren Menge Saatgut.

Die Rooibosernte

Geerntet wird bei wild wachsendem Rooibos, der verstreut über den Fynbos zu finden ist, grundsätzlich in Handarbeit mit einer Sichel. Bei kultiertem Rotbusch werden teilweise auch Maschinen eingesetzt. Die Pflanzenteile werden anschliessend zerkleinert, gequetscht und mit Wasser besprüht. Durch die einsetzende Reaktion mit dem Luftsauerstoff oxidiert der Zellsaft, und nun erst bekommt der klassische Rooibos auch die Farbe, die ihm seinen Namen gibt: Er wird rot.

Im Anschluss wird der Tee in der Sonne getrocknet, ausgesiebt und abgepackt.

Der grüne Rooibos, der auch seit einigen Jahren erhältlich ist, wird direkt nach der Ernte getrocknet, wodurch fast keine Oxidation stattfindet.

Der weltweite Klimawandel bedingt auch in Südafrika eine Erwärmung und führt zu Problemen beim Anbau von Rooibos. Durch den Anstieg der Temperaturen um die Zederberge hat sich die Lebensdauer der kultivierten, auf rasches Wachstum selektierten Züchtungen, drastisch von 12 auf 5 Jahre reduziert. Wie weit das Probleme bereitet, muss man abwarten, denn es gibt Quellen die schreiben, dass die kultivierten Pflanzen unabhängig davon nach 5 – 6 Jahren durch neue ersetzt werden. Wie auch immer - derzeit werden wärmeresistentere, aber auch langsamer wachsende Wildformen in die schwächelnden Hochleistungssorten eingekreuzt.

Diese langlebigen Wildlinge besitzen im Übergangsbereich von der Wurzel zum oberirdischen Strauch die Verdickung die “Lignotuber” genannt wird (weiter oben bereits beschrieben). Diese ist dafür verantwortlich, dass nach den häufigen Feuern, die über den Fynbos ziehen, die Pflanze rasch neu ausschlagen kann. Im Lignotuber sitzen zudem Reserven, die es der Pflanze ermöglichen, dürrperioden besser zu überstehen. Ziel ist es nun, Kulturpflanzen mit dieser “Notreserve” herauszuzüchten, um die neuen Umweltbedingungen besser meistern zu können.

Man kann also davon ausgehen, dass wir auch noch in Zukunft das rote Gold Südafrikas trinken können!

 

Die wichtigsten Inhaltsstoffe von Rooibos

Rooibos ist reich an Mineralien, Spurenelementen und Polyphenolen/Flavonoiden, denen viele gesundheitsfördernde Eigenschaften zugeschrieben werden. Da er frei von Koffein ist, kann er problemlos von Kindern und älteren Menschen sowie abends getrunken werden. Er enthält kaum Tannin, wodurch der Aufguss nicht dazu neigt, bitter zu werden.

Wichtige mineralien und spurenelemente sind:

  • Calcium
  • Natrium
  • Magnesium
  • Fluor 
  • Eisen
  • Zink
  • Mangan
  • Kupfer


Durch den teilweise hohen Gehalt der genannten Stoffe ist Rotbusch gut als Durstlöscher geeignet, auch für Sportler. Seine Zusammensetzung soll einem isotonischen Getränk ähneln, wodurch beim Schwitzen verloren gegangene Mineralien teilweise wieder ergänzt werden. Ein echtes isotonisches Getränk (wie teilweise zu lesen) ist er aber nicht.

Dazu kommen Polyphenole/Flavonoide wie zum Beispiel das Aspalathin, das bisher einzig im Rooibos nachgewiesen werden konnte. Ihm werden gesundheitlich wertvolle, antimutagene und antioxidative Eigenschaften nachgesagt, die zum Teil auch wissenschaftlich bestätigt werden konnten. 

Und dann sind da noch jede Menge ätherische Öle, die neben ihrer gesundheitlichen Wirkung vor allem für eins verantwortlich sind: Den einzigartigen Geschmack von Rooitea. 

Der Boden des Fynbos verleiht ihm ein leicht erdiges, blumig-nussiges Aroma. Wenn er in Südafrika nicht pur zubereitet wird, bekommt er noch ein Stückchen Vanille als Zutat. Die Königin der Gewürze, wie Vanille auch genannt wird, passt ideal zum roten gold Südafrikas.

Honeybush, blühender Strauch

Honeybush Tea: Der Geheimtip unter den Kräutertees

Fotos im Kapitel Honeybush: © South African Honeybush Tea Association (SAHTA)

Bezeichnung im Afrikaans: Heuningbos

Übersetzung:
Heuning = Honig
Bos = Busch

Wissenschaftlicher Name: Cyclopia

In Deutschland gebräuchliche Bezeichnungen: Honeybush oder Honigbusch 

Ausserhalb Südafrikas ist Honigbusch bisher relativ unbekannt.

Die Bezeichnungen Heuning-/Honig-/Honey- leiten sich vom Geschmack und Blütengeruch ab die an Honig erinnern. Die verschiedenen Arten von Cyclopia sind massgeblich am intensiven Duft des Fynbos beteiligt.

Verwandtschaft mit Rooibos

Honigbusch ist eine Pflanzengattung die mehr als 20 Arten umfasst und ausschliesslich in Südafrika vorkommt. Die Honigbüsche gehören zur Familie der Hülsenfrüchtler und sind mit Erbsen, Linsen und Erdnüssen verwandt.

Interessanter ist die Verwandschaft mit dem bereits vorgestellten Rooibos, der ebenfalls ausschliesslich in Südafrika wächst, der auch als "Tee" zubereitet wird, und der geschmackliche Ähnlichkeit mit den Honigbüschen aufweist. Der Unterschied von Honeybush und Rooibos ist daher zwar relativ gering, aber deutlich zu schmecken. Der leicht süsse, ein wenig an Honig erinnernde Geschmack, zeichnet alleine Honeybush aus.

Vorkommen von Honeybush

Cyclopia kommt ausschliesslich im Fynbos vor. Ähnlich wie Rooibos auf das gebiet um die Zederberge begrenzt ist, wachsen auch die Honigbuscharten nur in kleinen Teilbereichen der Kappheide. Die für die Teezubereitung wichtigen Pflanzen findet man in etwa um Port Elizabeth, also mehrere hundert Kilometer entfernt von den den Zederbergen.

Anbau und Ernte von Honeybush

Die Honigbüsche werden bereits lange in Südafrika für den Heimgebrauch als Tee verwendet. Bei der kommerziellen Nutzung steht Cyclopia im Schatten von Roiboos. Deutschland ist einer der Hauptabnehmer von Honeybush.

Von den mehr als 20 Cyclopia Arten werden nur einige zu Tee verarbeitet. Cyclopia intermedia kommt nur als Wildwuchs vor. Sie wächst sehr langsam, und kann daher nicht jährlich geerntet werden. Die Erntegebiete im Fynboos werden aufgeteilt, und nur alle zwei bis drei Jahre zur Produktion herangezogen. Wegen ihrers langsamen Wachstums ist sie nicht in Kultur genommen worden.

Drei Arten Honeybush (Cyclopia subternata, C. genistoides, C. maculata) werden seit einigen Jahren erfolgreich in Kulturen gezüchtet, allerdings nur innerhalb bestimmter Gebiete in Südafrika, wodurch der endemische Character der Pflanzen unterstichen wird. Warum nur in diesem begrenzten Lebensraum die Kultur möglich ist, weiss man nicht, ähnlich wie beim Rooibos.

Die Zubereitung von Rooibos und Honeybush

Es gibt zwei Zubereitungsmöglichkeiten für Rooibos und Honeybush, die beide sehr einfach durchzuführen sind:

Methode 1: Pro Tasse (0,25l) einen gehäuften Teelöffel voll Honigbusch oder Rooibos mit kochendem Wasser übergiessen und abgedeckt 10 Minuten ziehen lassen.

Methode 2: Wie Methode 1, jedoch wird der Tee hierbei im Topf 10 Minuten (oder länger) geköchelt. Falls er zu stark wird, kann man ihn mit heissem Wasser verdünnen. Diese Zubereitung wird in Südafrika praktiziert.

Beliebt ist zudem "Rooibos Vanille oder "Honeybush Vanille".  Geben sie einfach ein kleines stückchen Vanille zum Tee und kochen sie es mit, oder benutzen sie eine fertige Mischung.

Populär ist auch "Rooibos Latte": Einfach den kräftigen Rooibos oder Honeybush Tee mit heisser Milch verdünnen.

Honeybush und Rooibos können gemischt zubereitet werden. Sie ergänzen sich geschmacklich ausgesprochen gut.

 

Eine weitere Zubereitungsvariante ist das Mischen mit kräftigem Schwarztee wie Assam oder Ostfriesentee. Sie reduzieren dadurch den Koffeingehalt, erhalten aber trotzdem einen kräftigen Tee.

Zudem kann man indischen Gewürztee/Masala Chai mit Rooibos und/oder Honeybush zubereiten.

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